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Histories

Marie Crevet

Marie Crevet was born in 1621 at Benouville, Bayeux, Normandy, France; the daughter of  Pierre Crevet and Marie Le Mercier.  At the age of 15, she signed a marriage contract to become one of the  Filles à Marier or “marriageable girls”;  the first single women to set foot in New France since its return from the English in 1632. More

Francois Langlois

Francoise Langlois was born in 1599; in St. Xiste,  Montpelliers, France; one of four children born to Guillaume Langlois and Jeanne Millette.

About 1618, she married Pierre Des Portes, an employee for the Company of 100 Associates,  representing France’s interest in the New World.

Soon after the birth of their only child, Marie-Helene; Pierre and Francoise left for Quebec, taking along her two younger sisters; Marie and Marguerite.

The little group arrived at Tadoussac aboard the ‘Le Sallemande’, on August 30, 1620; and from there were transferred to the Kebec Habitation, where Pierre would be engaged.

Source

Senger Family

The Senger family had lived in Kreis Grosses Werder area of West Prussia since at least the late 1600′s. Both 20th Century World Wars took a heavy toll on the entire ‘clan’.  Many family members and all the Senger lands and possessions were either destroyed or taken.

The those who were not killed in the fighting were forced to leave their homes as a result of the WW2 allies ethnic cleansing pograms following the defeat of Germany.  Along with as many as 12 million other Germans the Sengers were either force marched to work in Russian labor camps or left behind to work as slaves on their own lands.

Finally ending up in Bavaria with none of their possesions except their lives… the Richard Senger family were among the fortunate ones, they found each other and survived.

Zeyer- das Ende

This article has been translated and reworked with family events.

Erinnerungen eines Amtsvorstehers des Amtsbezirkes Zeyer.
Johannes Jahn, Landwirt und Hofbesitzer in Zeyersvorderkampen.

Der Amtsbezirk Zeyer lag in der nordöstlichsten Ecke des Freistaates Danzig, im Kreis Großes Werder und umfasste die Ortschaften Zeyer, Stuba und Schlangenhaken. Er zog sich entlang der Nogat, beginnend bei der Ortschaft Einlage bis zur Mündung der Nogat in das Frische Haff. Das Gesamtareal betrug etwa 2510 Hektar Davon fielen auf Zeyer 480 Hektar, Stuba mit der Ortschaft Neudorf circa 610 Hektar,Zeyersvorderkampen circa 1020 Hektar und Schlangenhaken 400 Hektar Die Gesamteinwohnerzahl betrug etwa 1735 Einwohnen deutscher Abstammung und Herkunft. Die Bevölkerung gehörte ausschließlich der Landwirtschaft und der damit verbundenen Berufe.

Die Höfe befanden sich bis 1945 in gutem Zustand. Die Größe der landwirtschaftlichen Grundstücke lag durchweg im Mittel —und Kleingrundbesitz.

Besonders günstig lagen die Verhältnisse in Zeyersvorderkampen, wo die größeren Betriebe dem Herdbuch angehörten und seit längerer Zeit Raps- /Weizen und Zuckerrübenanbau betreibe.

Während Zeyer und Stube geschloßene Ortschaften bildeten, waren Zeyersvorderkampen und Schlangenhaken sogenannte Streusiedlungen. Zeyer ist im Amtsbezirk als die älteste Siedlung anzusehen.
Nach einer Schulchronik die Besiedlung bereits im Jahr 1200. Danach folgt die Ortschaft Stuba. Zeyersvorderkampen, das aus mehreren Inseln des Nogatdeltas bestand, ist erst wesentlich später,um 1730 besiedelt worden.

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Völliges Neuland war die Ortschaft Schlangenhaken, die erst um 1929 aus Strauchkampen an der Nogatmündung durch die Initiative des Danziger Senats entstand und besiedelt wurde.

Von ausschlaggebender Bedeutung für die landwirtschaftlichen Betriebe im Amtsbezirk war die Milcherzeugung.

Eine noch während des Krieges auf das modernste ausgebaute Molkerei im Privatbesitz, befand sich in Zeyer, während eine zweite sich als Genossenschaftsmolkerei sich in Zeyersvorderkampen befand. Eine dritte Molkerei war in Stube, die während des Krieges stillgelegt wurde und die Lieferanten Zeyer zugewiesen.

Auf kaufmännischem Sektor gab es in der Ortschaft Zeyer vier Geschäfte mit Kolonialwaren—und Materialwaren. Davon eine mit Mühle(Wind) und Landwirtschaft, eine mit Gasthausbetrieb-Bäckerei und Landwirtschaft, eine mit Textil—Schuhwaren und- Kurzwaren, eine Bäckerei und Landwirtschaft und ein weiteres mit Gasthaus und Landwirtschaft.

An gewerblichen Betrieben waren in Zeyer eine Molkerei, eine Fleischerei; eine Stellmacherei, eine Schmiede und zwei Korbflechtereien vorhanden. An öffentlichen bezw. staatlichen Gebäuden gab es in Zeyer zwei Schulen
zwei Zollbeamtenhäuser, ein Postamt ein Pfarrhaus sowie drei Gemeindehäuser und ein Spritzenhaus.

Die zu Zeyer gehörende Kirche lag auf der anderen Seite der Nogat im Kreis Elbing. Sie wurde im Verlauf der Kampfhandlungen am 3.2.1945 in Brand geschossen, Zeyersvorderkampen hatte eine Molkerei,drei Gastwirtschaften davon zwei mit Kolonial-und Materialwaren und Landwirtschaft und eine mit Schmiede. Öffentliche Gebäude:Eine Schule, fünf Gemeidehäuser und eine Spritzenhaus.

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Am 21.1.1945 erreichten die ersten russischen Panzer überraschend das 8 Km entfernte Elbing und die Bevölkerung des Amtsbezirks Zeyer erhielt nachts vom Landratsamt Tiegenhof die Aufforderung zur sofortigen Räumung. Obwohl die Räumung theoretisch vorbereitet war, kam es nicht zu dem angeordneten Treck über die Weichsel, da am frühen Morgen sämtliche Chausseen von der flüchtenden Bevölkerung überlaufen und verstopft waren. Zum anderen konnte sich die Landbevölkerung nur sehr schwer zum Verlassen ihrer Höfe entschließen. Außerdem bildete die deutsche Wehrmacht entlang des Elbingflusses sofort eine Front, hinter der sich die Bevölkerung einstweilig sicher fühlte. Lediglich die Bevölkerung von Zeyer und Stuba setzte sich nach Zeyersvorderkampern und Schlangenhaken ab.

Inzwischen wurde der gesamte Viehbestand durch Räumkommandos abgetrieben und auch die Getreidevorräte abgeholt.Es blieb nur dort was zur Ernährung der Bevölkerung für kurze Zeit notwendig war.

Die Pferdebestände übernahm die Wehrmacht. Bei den einsetzenden Stellungskämpfen hielt sich die Zerstörung der Gebäude in Zeyer in Grenzen. Es brannten lediglich 3 Grundstücke nieder. Allerdings erlitten sehr viele Gebäude erhebliche Schäden durch Artillerie-und Bordwaffenbeschuss. Die größten Schäden sind erst nach der Besetzung durch Russen und Polen entstanden.

Inzwischen war für die Zurückgebliebenen an ein Wegkommen nicht mehr zu denken,da der Russe bereits durch Pommer zur Ostsee durchgestoßen war.

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Am 8.3.45 war die deutsche Wehrmacht gezwungen die Stellungen an der Nogat aufzugeben, wodurch die zurückgeblieben Bevölkerung gezwungen wurde sich bis auf die Frische Nehrung zurückzuziehen, wo sie mit Schiffen, zumeist nach Dänemark gebracht wurde Ein kleiner teil in Zeyer konnte sich nicht entschließen die Heimat zu verlassen und erwarteten den Einmarsch der Russen.

Es waren zumeist Arbeiterfamilien und alte Leute.Aber auch einige Bauernfamilien.

Auf die Aussagen einer Reihe von diesen die nun die folgende Zeit überlebten und später von den Polen ausgewiesen wurden stützen sich folgende Angaben. Nach dem Einrücken der Russen in Zeyer am 9. 3. 45 wurde die gesamte dagebliebene Bevölkerung zusammen getrieben.

Alle Männer zwischen 16 und 60 Jahren wurden in Richtung Osten abtransportiert.

Durch brutalste Behandlung sind durch Vernehmungen eine Reihe zu Tode gequält worden. Schon bald nach dem Einrücken der Russen ereigneten sich in Zeyersvorderkampen die ersten Morde. Ohne ersichtlichen·Grund wurden die Landwirte Franz Thießen(7O Jahre) und Adolf Block erschossen. Später fand man die Leichen von Hulda Janzen und deren Tochter Klara Eichhorn mit ihrem 1 Jahr alten Söhnchen, sowie die Leichen des Ehepaare A. Mierau. Weiter fielen den Russen zum Opfer, die 18 Jahre alte Christel Wichert, sowie Anna Braun Zeyersvorderkampen und die vierköpfige Familie des Bauern Fritz Dudenhöft.

Sämtlich dagebliebenen Frauen wurden ein Opfer der russischen Willkür und mussten es bleiben bis zum Abzug der russischen Truppen.

Die übrige Bevölkerung wurde nach Elbing verjagt und versuchte sich dort irgendwie zu ernähren. Spurlos verschwunden ist das Ehepaar Rathke Zvk.

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Die russischen Truppen zogen ab und die ersten Polen zumeist abenteuerliches Gesindel zogen ein. Sie plünderten restlos die Häuser von dem aus was die Russen noch da gelassen hatten. Die Russen hatten alles noch lebende Vieh und die besten Möbel mitgenommen. Ackergeräte und Maschinen wurde von den Polen zusammen getragen, verschachert und verschleppt. Weichsel und Nogatdeiche waren gesprengt und dadurch das ganze Land unter Wasser gesetzt. Die Russen hatten nach Bedarf Brücken und Laufstege gebaut und hierzu das Material aus den beschädigten Gebäuden und Ställen geholt. Unter den Polen ging die Verwüstung der Gebäude weiter. Da kein Heizmaterial vorhanden war haben sie leer stehende Gebäude abgebrochen.

Nach Berichten standen viele Häuser ohne Fenster und Türen da. Auch weitere Menschenverluste durch Selbstmorde waren zu beklagen. Die Deutsche Bevölkerung lebte in Polen unter denkbar schlechten Verhältnissen,bei völlig unzureichender Ernährung musste sie täglich Schwerstarbeit verrichten und waren schweren Misshandlungen ausgesetzt.

Die Deutschen waren vogelfrei. Man konnte mit ihnen machen was man wollte. Ebenso brutal wurde 1947 die Ausreise eingeleitet.

Alte, hinfällige Leute, Frauen mit kleinen Kindern, mussten 15 Km nach Tiegenhof gehen,wo sie bei strengem Frost in offenen Bahnloren verladen und nach Marienburg gebracht wurden von hier aus ging die Fahrt in die Ostzone wo die Ausgewiesenen zumeist in der Nähe von Halle untergebracht wurden. Alles Gepäck das über 30 Pfund wog wurde ihnen in Tiegenhof abgenommen. Eine Reihe der Ausgewiesenen hat die Strapazen nicht überstanden und ist gestorben.

In den Ortschaften wurden Kolchosen gegründet weil die Polen nicht in der Lage waren die Ländereien zu bestellen.
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Endkampf um Ostpreußen

Source document may be found at: The Real Blaze source has been removed
Die Panzerabwehrschlacht südlich Gumbinnen

von Oberstleutnant a. D. W. Salomon

Die Panzerabwehrschlacht war für den Kreis und die Stadt Gumbinnen von höchster Bedeutung. Sie vereitelte den Plan der Russen, durch einen Umgehungsvor­stoß über Nemmersdorf—Branden (Ischdaggen) nach Mallwen (Mallwischken, Kr. Pillkallen), Gumbinnen einzukesseln. Ein geglückter Vorstoß hätte viele Gumbinner Landsleute in die russische Gefangenschaft gebracht.

Schlacht von Gumbinnen

Schlacht von Gumbinnen (Photo credit: Wikipedia)

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Richard Senger -90th Birthday

Richard Senger,

einst Bauer in Westpreußen, feierte 90. Geburtstag

Richard Senger 1969

Schwifting(m).
Schnittblumen, Blumen­schalen, köstliche Getränke und weitere Prä­sente schmücken das Wohnzimmer im Hause ‘der Familie Senger in der Schwiftinger Sied­lung. Vor wenigen Tagen feierte der „Se­nior” des Hauses, Opa Richard Senger, sei­nen 90. Geburtstag. Anlaß genug für dieMitbürgerschaft, um Schwiftings derzeit altesten Mitbürger zu ehren und zu erfreuen, ihm ‘ die herzlichsten Glückwünsche für den weiteren Lebensabend mitzugeben.

Richard Senger stammt aus Westpreußen. In seinen Adern fließt urwüchsiges bäuerli­ches Blut. Am 2. Februar 1879 wurde er in Zeyersvorderkampe bei Danzig geboren. Wie seine Eltern Bauern waren, so wurde auch Richard Senger Bauer, um einmal das Erbe seines Vaters, einen Stättlichen Hof, zu über­nehmen. Mit mehreren Geschwistern wuchs der Jubilar in seinem Heimatort, der über 40 ansehnliche Bauernhöfe zahlte, auf. Im Jahre seiner Eheschliesung, 1920, übernahm er von seinen Eltern den Hof, um ihn mustergültig, in zäher, unermüdlicher Arbeit und in Verbundenheit zur heimatlichen Scholle weiterzuführen und bewirtschaften. Seine Gattin Frieda schenkte ihm 2 Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Ueberstand Richard Senger den ersten Weltkrieg als aktiver Teilnehmer heu und gesund, so karnen mit dem zweiten Weltkrieg und den Nachkriegs­jahren schwere Zeiten auf ihn zu. Im Herbst 1944 besetzten die vorrückenden Russen Ost- und Westpreußen, auch der Hof von Richard Senger wurde von den sowjetischen Truppen beschlagnahmt. Senger selbst muß­te als Knecht auf seinem eigenen Anwesen arbeiten. Seine Gattin wurde von den Sowjetzt in ein Arbeitslager hinterm Ural ge-steckt, von wo sie erst 1947 in die; Heimat zurückkehren durfte. Ohne von den Schick­sal seiner Familie etwas zu wissen, machte sich Richard Senger eines Tages auf, von seinem Hof zu fliehen und die deutsche Grenze zu erreichen. Er konnte es nicht mehr ertragen, als einstiger Hofbesitzer von den Russen als gedemütigter Knecht auf eigenem Besitz behandelt zu werden. Im Alter von 68 Jahren begab sich Senger, stets rüstig auf seinen Füßen, auf den Marsch, der ihn über Polen und Schwerin nach Westdeutschland und dort nach Murnau am Staffelsee führte. In Polen sind ihm dabei sämtliche Ausweis-und Wertpapiere, darunter auch die Spar­kassenbücher, abgenommen worden. Richard Senger war aber unverzagt und fand dann im Oberbayerischen wieder eine feste Wohn­stätte. Die Tochter, die heute in den USA verheiratet ist, bemühte sich damals erfolg­reich um die Wieder-Zusammenführung der Eltern. Im Jahre 1963 siedelten Richard und Frieda Senger von Murnau nach Schwifting über, wo die Familie des Sohnes, der auf dem Tower des Flugplatzes Penzing tätig ist, ein Eigenheim erbaut hat. Unter der Obhut von Sohn und Schwiegertochter verbringt der Jubilar mit seiner Gattin nun einen ge­ruhsamen ebensabend.

Zum 90. Geburtsfest stellten sich auch Bür­germeister Kaindl, zweiter Bürgermeister Nuscheier und der evangelische Pfarrer Uhl mit Gattin als Gratulanten ein, um die of­fiziellen Glückwünsche zu überbringen. Das „Landsberger Tagblatt” schließt sich die­sen Gratulanten herzlichst an.

Februar 1969. „Landsberger Tagblatt”

Willi Wedhorn

ZUM GEDENKEN

Willi Wedhorn about 1944-2 Willi Wedhorn about 1944
Nachname:            Wedhorn
Vorname:            Willi
Dienstgrad:            Unteroffizier
Geburtsdatum:            26.03.1923
Geburtsort:
Todes-/Vermisstendatum:        15.04.1945
Todesort: Willi Wedhorn ruht auf der Kriegsgräberstätte in Futa-Pass (Italien). Endgrablage: Block 8 Grab 754

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Information on the battle in which Willi died may be found Wikipedia.


Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Pressereferat
Werner-Hilpert-Straße 2
D 34112 Kassel
Telefon    (0561) 7009-0
Telefax    (0561) 7009-270
E-Mail     [email protected]

Erich Recht

Eric Recht about 1943

ZUM GEDENKEN


Name: Erich Recht
Dienstgrad: Gefreiter
geboren: 12.02.1924, Tattamischken
Truppenteil: 1./Pi. 198
Erkennungsmarke: -1-Marsch Komp.Eisb.Pi.Ers.Btl.4
Todestag: 09.09.1944
Todesort: Raum Vallecchio
Bestattet: Gem.Montecolombo-Ca Menghino/Forli Feldgrab
Umgebettet nach: Futa-Pass / Italien
Block: 48
Grab: 815 821

Futa-Pass ist die größte deutsche Ehrenstätte des Zweiten Weltkrieges in Italien, auf der über 30 660 deutsche Gefallene ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Der weitaus größte Teil der dort Bestatteten ist in den vom Herbst 1944 bis zum April 1945 andauernden Kämpfen gefallen, die zwischen Carrara am Ligurischen Meer und dem Raum von Rimini an der Adria stattfanden. Die Gefallenen wurden von dem erfahrenen Fachpersonal des VOLKSBUNDES aus Feldgräbern und Gemeindefriedhöfen der umliegenden Provinzen auf den Soldatenfriedhof Futa-Pass umgebettet. Die Ehrenstätte wurde am 28.06.69 im Rahmen einer Einweihungsfeier der Öffentlichkeit übergeben.

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Egon Recht

Egon Recht about 1941

ZUM GEDENKEN


Nachname:            Recht
Vorname:            Egon
Dienstgrad:
Geburtsdatum:            23.09.1922
Geburtsort:
Todes-/Vermisstendatum:        01.07.1944
Vermißtort/Todesort:            Mittelabschnitt

Nach den uns vorliegenden Informationen ist die o. g. Person seit 01.07.1944 vermißt.

In einem Gedenkbuch haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.


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Albert Senger

Albert Senger

ZUM GEDENKEN


Nachname:     Senger
Vorname:     Albert
Dienstgrad:     Reservist
Geburtsdatum:     27.05.1888
Geburtsort:     Zeyervorderkampen
Todes-/Vermisstendatum:     03.12.1914
Todes-/Vermisstenort:

Albert Senger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Noyers-Pont-Maugis (Frankreich). Endgrablage: Block B Grab 2148

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Adolf Senger

Adolph Senger Adolf Senger Gefallen 20-July-1915 Adolf Senger was the tenth (10th) of Michael Senger’s and Adelgunde Kiel’s 13 children.  He was the second of their sons to give his life in World War 1.

Based upon the small amount of information available in the “Deutsche Verlustlisten”, I believe my great uncle fought with:

  • The 75.Infanterie-Brigade 1. Masurisches Infanterie-Regiment Nr. 146 III. Bataillon 9. Kompagnie

In July of 1915, units of this organization were engaged with the enemy (Russia) on the Eastern front in what is known as the  Gorlice-Tarnów Offensive (if you are interested in films of the offensive, numerous are available on YouTube).

To date, we have not found any indication of a military grave for my Uhr Onkel Adolf.  We hope some day to find his resting place.

 

 

Francois Belanger

Francois Horlays Belanger was born on October 02, 1612; at Touque, Normandy, Orne, France; the son of Francois Lisieux Belanger and Francoise Belanger Horlays. According to the church records he was baptized five days later: “On the seventh day of October (1612) was baptized Francois Bellanger, son of Francois Bellanger and Francoise Horlays and was named after the honorable Francois Dumesnil, Squire of St-Teny, and by the honorable Nicolas Bougis, Sieur de Fosses, and mademoisel Loyse Gurou, wife of Squire Guillaume Lepaulnier, Sieur de la Chapelle.”
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Quebec (Kebec) Pioneers

The Rabideaus are descended from a large number of original Quebec Pioneers.

flag-quebec

The histories such as we can find them, are to be found here. Please note that many people have contributed in the generation of these stories.  To the extent possible, we have noted the web locations, etc. for the materials.  Where we have directly quoted the sites we owe a debt of gratitude to the original authors.

Andre Robidou

Christening: 1640
Ste Marie, Galice, Burgos, Spain
Burial: 1 Apr 1678
Montreal, Quebec, Canada

Summary for Andre Robidou dit L’Espagnol

Came to St. Lambert, LaPrairie, Quebec in 1670. Andre was part Spanish and of dark complection and was sometimes called the Spaniard. The 1666 census for the town of Quebec shows Andre as a sailor and employed by Eustache Lambert, a prominent interpreter, settler, and fur-trader. Employees were paid 10 cents a day with board and lodging.

Andre Robidou Timeline

Thanks to the diligent research of Guy Rabideau we now have a bit more detailed history of Andre and his life.

original source

  • Circa 1636-1640- Andre is born in Sainte-Marie, Spain, the son of Manuel Robidou and Catherine Alue. (Notes: Sainte-Marie is noted as a parish, and also as being in Galicia in the Diocese of Burgos).
  • circa 1645 or later- Jeanne Denot is born, the daughter of Antoine Denot and Catherine Leduc. She is baptized at Saint-Germain-L’Auxerrois, Paris, France.
  • prior to 20 April 1661- Andre works as a sailor in Nantes, Brittany (now Loire-Atlantique, Pays-de-la-Lorie, France).
  • 20 April 1661- Andre, now in La Rochelle, Aunis (currently Carente-Maritime, Poitou-Charentes, France) enters a contract of engagement with Antoine Grignon, on behalf of merchant Eustache Lambert, obligating Andre to go to Nouvelle-France (New France) and work for 3 years.
  • late spring and summer 1661- Probably working as a member of the crew, Andre sails from La Rochelle, France to Ile-Perce (on the Gaspe Peninsula of Quebec), Acadia and finally to Nouvelle-France (New France) aboard La Marguerite, a ship originally hailing from Dieppe, Normandy, (now Seine-Maritime), France. late summer 1661 Andre arrives in Quebec, Nouvelle-France.
  • between late summer 1661 & prior to 15 June 1664- Andre is an engage to merchant Eustache Lambert in Quebec.

source

Engagés were nothing more than indentured servants. An indentured servant was bound to his employer for the duration of his contract which was usually three years. Most of the men who went to New France were “engagés or indentured servants. The “engagé’s employer whether a farmer, a religious order, or a merchant, paid for their transportation from France. During the tenure of his contract, the “engagé could not become a citizen, get involved in the fur trade or marry. Some were servants, but the majority performed hard labour such as clearing land. He earned a paltry sum of 75 livres a year, with food, lodging and clothing deducted. After three years of toil, he usually only had the shirt on his back, a gun and his freedom. His labour could be bought and sold without his consent. In 1665, a quarter of men over the age of 15 who lived in New France were “engagés.

  • circa 1664- Andre receives a concesion of land in what is now Sainte-Laurent on Ille-D’Orleans, Nouvelle-France.
  • 15 June 1665- Andre receives a concession of land on Cote Lauzon (now Levis, Quebec), Nouvelle-France.
  • 13 May 1665- Andre works as a sailor aboard the royal galiotte (type of ship) sailing from Quebec.
  • circa 1665- Andre gives up his concession of land on Cote Lauzon and Ille-D’Orleans.
  • 13 May 1666- Jeanne Denote leaves from La Rochelle as a Fille Du Roi aboard Le Saint-Jean-Baptiste, a ship originally sailing from Dieppe.
  • 1666- Census records show Andre works as a sailor and lives with merchant Eustache Lambert in Quebec.
  • circa 11 August 1666- After first stopping at the Gaspe Peninsula, the ship carrying Jeanne Denot arrives in Quebec.
  • between circa 11 August 1666 & 17 June 1667- Jeanne Denot resides at a house on the grounds of the Ursuline monastery, Quebec.
  • 16 May 1667- Andre and Jeanne Denot contract for marriage in Quebec.
  • 17 June 1667- Andre Robidoou dit L’Espagnol and Jeanne Denot marry at Notre-Dame-de-Quebec, Quebec.
  • 11 July 1669- Marie Romaine Robidou, daughter of Andre & Jeanne Denot, is born, and is baptized the same day at Notre-Dame-de-Quebec. She is named after her godmother Romaine Boudet.
  • circa 1671- Andre, Jeanne Denot, and Marie Romaine Robidou move to the seigneury of LaPrairie, Nouvelle-France, acquiring property within the village of LaPrairie.
  • 10 November 1671- Marguerite Robidou, daughter of Andre and Jeanne Denot, is born, and is baptized the same day at Saint-Francois-Xavier-des-Pres, LaPrairie. She is named after her godmother Marguerite Tenard.
  • 15 January 1672- Sepulture (burial) for Marguerite Robidou (age 2 months) at Saint-Francois-Xavier-des-Pres, LaPrairie.
  • prior to 02 June 1672- Andre acquires property on Cote de la Riviere Saint-Jacques, LaPrairie.
  • 04 December 1672- Andre exchanges with Jean Caillault the property on Cote de la Riviere, Saint-Jacques, LaPrairie, for property on Cote de la Tortue, LaPrairie. He also sells the property in the village of LaPrairie to Pierre Lefebvre.
  • 22 January 1673- The prior concession to Andre by the Compagnie de Jesus of the property on Cote de la Riviere Saint-Jacques, LaPrairie, is confirmed.
  • 20 September 1673- Jeanne Robidou, daughter of Andre and Jeanne Denot, is baptized at Saint-Francois-Xavier-des-Pres, LaPrairie. She is named after her godmother Jeanne Roinay.
  • circa 1674- Andre receives a concession of land on Cote Saint-Lambert, LaPrairie, from the Compagnie de Jesus, and gives up his concession of land on Cote de la Tortue, LaPrairie.
  • 08 December 1674- Andre’s concession of land on Cote Saint-Lambert, LaPrairie, is confirmed by the Compagnie de Jesus.
  • 28 November 1675- Guillaume Robidou, son of Andre Robidou and Jeanne Denot, is baptized at Saint-Francois-Xavier-des-Pres, LaPrairie. He is named after his godfather Guillaume Brunet.
  • 08 November 1677- The Compagnie de Jesus, as seigneur of LaPrairie, inventories all of the concessions, which inventory lists the 08 December 1674 concession to Andre.
  • 15 January 1678- Joseph Robidou, son of Andre Robidou and Jeanne Denot, is baptized at Saint-Francois-Xavier, LaPrairie. He is named after his godfather Joseph Boyer.
  • 01 April 1678- Sepulture (burial) for Andre (age between approximately 38 and 42 years) at Notre-Dame, Montreal, wherein he is noted as residing at LaPrairie. He had fathered five children. (Note – the priests records his death, but no cause is given. Kim)
  • 16 August 1678- Jacques Suprenant dit Sanssoucy and Jeanne Denot marry at Saint-Francois-Xavier, LaPrairie.

Pierre Desportes

Pierre Desportes- First History

Samuel de Champlain sent Recollet priest Georges le Baillif to France as his delegate to King Louis XIII, on September 7, 1621. He was carrying a request to his Majesty from the principal residents of the country. This appeal is said to have been composed by Pierre Desportes, August 18, 1621, and signed by many others.

Pierre Desportes was literate, so he was better educated than most of the men of his era. He came from the diocese of Lisieux in Normandy. Before leaving France he married Francoise Langlois, the sister of Marguerite Langlois wife of Abraham Martin, who is also an ancestor in this genealogy. Pierre and Francoise arrived in Quebec in 1619.

Francoise was delivered of a daughter on July 7, 1620. This daughter, Helene, was born in l’Habitation of Samuel de Champlain. Champlain’s wife, Helene Boulle served as the godmother of little Helene. Helene was the first white child born in New France.

Champlain’s wife lived in l’Habitation from 1620 to 1624, when she returned to a gentler environment in France. The Langlois sisters were her main feminine companions in this little settlement at Quebec.

The company of 100 Associates had the franchise for trade in New France at this time. Champlain was one of its principals as was Pierre Desportes. The cost of a share was 3000 livres. This would indicate he was a man of means. While in Quebec he was in charge of the warehouse and fur trading. He was also the baker for the small village.

Francoise Desportes was a godmother twice in Quebec, in 1627, and again in May 18, 1629, only months before the conquest of Quebec by the Kirk brothers. The Kirk brothers sent Champlain and most of the colonists to France by way of England. The Desportes family and all or most of the Martin family were in the group repatriated.

Jane Goodrich’s source: “One Hundred French Canadian Family Histories” by Phillip J. Moore, 1994.

Who Was Pierre Des Portes?

Who exactly was Francoise’s husband Pierre Des Portes, and what was his capacity in the Colony of New France?
His name does appear on the list of directors for The Company of One Hundred Associates or “Compagnie des Cent Associes”; run by Cardinal Richeleu; so we might assume that he held that position. He certainly did handle correspondence and filed reports to France on the condition of the settlement as early as 1621.

We know that he and Francoise were deported to France in 1629, by the Kirke Brothers, and most believe that they either died enroute or soon after in France; since only their daughter Helene returned later to Quebec, with her aunt Marguerite and Uncle Abraham Martin, as her guardians.
But herein lies the problem. There is a marriage contract registered in Paris that reads, in part:
“Pierre DesPortes, son of Louis DesPortes, attorney at the Parliament of Paris, and of Anne duPoteau, formally signed his marriage contract on 13 June 1599 with Genevieve duPuy, daughter of Jean-Baptiste duPuy and of Genevieve LeCuyer. He is to be one of the members of the future Company of the One Hundred Associates”. (14359.FTW Your Ancient Canadian Family Ties – Page 95)
So was this the same Pierre Des Portes who would marry Francoise Langlois almost twenty years later? Remember, she was only born in 1599.

Another piece to the puzzle is in The Beginnings of New France 1524-1663; Marcel Trudel, Page 195-196; where he states ” On Cape Breton, Captain Charles Daniel had withdrawn from his Fort Ste. Anne in the Grand Cibou, but on February 26, 1633; The Hundred Associates conceded the whole island to a new company formed by Pierre Desportes and Jean Belleteste, members of the Hundred Associates, who at once sent a shipment worth 6,200 livres to Fort Ste. Anne. Late in 1633, Desportes and Belleteste formed another new company with a capital of 45,000 livres; this company obtained the Cape Breton trade monopoly for a period of four years….”

And on page 203: “Cape Breton had been conceded by the Hundred Associates in February 1633; to two of their members; Pierre Desportes and Jeanne Belleteste, together with a trade monopoly for a four-year period. Desportes continued to maintain Fort Ste Anne in Grand Cibou Bay and entered into partnership with two members of the Hundred Associates, Charles Daniels and Nicolas Libert Le Jeune.”

It would certainly appear that on the surface, they were the same person. However, this Pierre Desportes went by the name Pierre Des Portes de Liguere.
It’s quite possible that Francoise’s husband was born about 1580, not 1599, as stated in many geneologies, and that he had been married before to a Genevieve Dupuis. It is also possible that only Francoise died while exiled in France, and her husband returned to the New World, shifting his interest to Capte Breton.

However, I have another hypothesis. What if her husband was the son of Pierre Desportes, Senior, and Genevieve Dupuis; and that Louis Desportes and Anne Dipideu, were actually his grandparents? There is certainly enough of a time frame to allow for the addition of a generation.

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