Histories

  • Histories,  Senger,  WW1

    Albert Senger

    It pleases me beyond words to say that I have successfully identified the grave of my Great Uncle and made certain that his grave stone in the battlefields of WW1 France is now updated and complete. Were it not for the wonderful help of the Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge this would never have been possible.  However, with their initial work and my good fortune in finding Albert’s birth record in the Zeyer ev. Kirche; we have made certain that Albert is fully identified and honored. In October I received this note: From: ilka.borowski@volksbund.de To: mark@eirenicon.org Subject: Antwort: Re: Antwort: Re: Albert Senger, + 03.12.1914 – Vg.Nr. 847.278 Date: Wed, 28 Oct…

  • Expulsion - Vertriebenen,  Histories

    Expulsion of German Nationals from Neissbach

    Contributed by Researcher 230112 People in story: Thomas Fischer Location of story: Neissbach, Grafschaft Glatz Article ID:  A1070371 Contributed on: 06 June 2003

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  • Expulsion - Vertriebenen,  Histories

    Expulsion Summary

    source document link The results During the period of 1944/1945 – 1950, as many as 14 million Germans were forced to flee or were expelled as a result of actions of the Red Army, civilian militia and/or organised efforts of governments of the reconstituted states of Eastern Europe. Hundreds of thousands of ethnic Germans were detained in internment camps or sentenced to forced labor, some of them for years. The number of expellees and refugees, whose fate could not be ascertained, was estimated to be around 2.1 million, according to two major studies conducted in 1958 and 1965, which were commissioned by the German Bundestag. Millions of German women were…

  • Histories,  Prussia,  Videos

    Hansestadt Elbing- Videos

    Ich habe die volgende Films von ehemaligen Elbing gefunden…. viel spass! I found the following films of the former Elbing (pre-WW2)… enjoy! Wenn Sie von anderen Videos wissen bitte sagen Sie mir… if you know of other videos, please tell us via our Contact page.

  • Expulsion - Vertriebenen,  WW2

    Meine Flucht aus dem Memelland

    Dieser Eintrag stammt von Jasmin Holtzendorff (*1991) Ergebnisse eine Interviews mit Gertrud Radziwill (*1919) (Please note that the original link is no longer functioning and that the source material has been removed from the source site.) Ich wurde 1919 im Memelland als Deutsche geboren. Das Memelland liegt in Ostpreußen an der Grenze zu Litauen. Eigentlich war das Memelland immer Deutsch.1918 kamen die Franzosen bis 1923. Danach kamen die Litauer. 1939 wurden wir dann wieder Deutsch. Wir haben immer in Ruhe und Frieden mit den Litauern gelebt. Viele Behörden wie z. B. Zoll, Post, Polizei wurden von Litauern vertreten. Die Bahn war dagegen Deutsch. Da wir nur 10 km von der…

  • Expulsion - Vertriebenen,  WW2

    Flucht über das Haff

    Dieser Eintrag stammt von Jacqueline Kayser (*1988) Ergebnisse eines Interviews mit Anni (*1926) Original Source (used under Fair Use Laws) Anni, geboren im Jahre 1926, lebte zur Zeit der Machtergreifung Adolf Hitlers mit ihren Eltern und ihren Geschwistern auf einem Gutshof in der Nähe der Stadt Gumbinnen in Ostpreußen. Ihr Vater war dort als Gutsverwalter tätig. Gumbinnen war Bezirkshauptstadt und besaß damals rund 25.000 Einwohner.

  • Expulsion - Vertriebenen,  WW2

    Unsere Flucht 1945

    Dieser Eintrag stammt von Frau Schölzel Original Source (used under Fair Use Laws) Es war im Januar 1945 als uns gesagt wurde, wir sollten für 14 Tage 20 km entfernt bei meiner Schwester bleiben. Mein Mann und mein Sohn waren beim Militär, und ich war mit meiner 12 Jahre alten Tochter allein.

  • Expulsion - Vertriebenen,  WW2

    Flucht 1945

    Onkel Max und Tante Friedel Dieser Eintrag stammt von Tatjana Littich Original Source (used under Fair Use Laws) Ich sehe sie noch davonfahren auf ihrem von einem lahmen Klepper gezogenen, hölzernen Kastenwagen, dem derzeitigen Transportmittel schlechthin. Vorn auf dem querliegenden Brett saß Onkel Max und Tante Friedel, im hinteren Teil des armseligen Gefährtes auf Säcken, in die gebliebene Habseligkeiten verstaut waren, hockte unsere Oma, die mit ihrer öltesten Tochter und deren Mann auf die Flucht ging – 1945 – aus einem kleinen Dorf in Schlesien.

  • Expulsion - Vertriebenen,  WW2

    Die Flucht aus Ostpreußen- Lena Buck

    Dieser Eintrag stammt von Lena Buck Original Source (used under Fair Use Laws) Ich habe Friedel H., die am 9. September in Ostpreußen geboren wurde, zu ihrer Flucht aus ihrem Heimatland befragt. Hier erzählt sie von ihren Erlebnissen:

  • Expulsion - Vertriebenen,  WW2

    Die Flucht mit 500 alten und kranken Menschen von Rothenburg an der Neiße

    Frau Strack Original source (used under Fair Use Laws) Mein Mann, Diakon des Rauhen Hauses in Hamburg, war bei der Wehrmacht. Ich leitete in Breslau ein Altenheim der Inneren Mission für 200 Personen, das, wie auch die Rothenburger-Anstalten, zum Verband schlesischer Altenheime gehörte.

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  • Expulsion - Vertriebenen,  WW2

    Flucht aus Ostpreußen- Nina Schrader

    Eine deutsch-deutsche Familiengeschichte Dieser Eintrag stammt von Nina Schrader (* 1982), Wolfenbüttel. Als im September 1945 die Russen von Osten immer näher an das Dorf Tilsit heranrückten, entschied sich auch die Familie der damals 15jährigen Hildegard, das Nötigste zusammenzupacken und die Flucht vor ihnen zu ergreifen. So machten sich Mutter, Vater und zwei von sieben Kindern, Hilde und ihre Schwester Gertrud, auf den langen und beschwerlichen Weg. Zwei Brüder, Franz und Kurt, waren dem Krieg zum Opfer gefallen. Die anderen bestritten die Flucht bereits eigenständig oder brachen schon früher mit eigenem Anhang auf. – Doch auch diese vier sollten bald getrennt werden!

  • Expulsion - Vertriebenen

    Kriegs- und Nachkriegserinnerungen

    Von Carl W. Gaede Ich bin im Dezember 1936 in Kaiserslautern in der Pfalz in Deutschland geboren. Mein Vater war Offizier in der Infanterie des deutschen Heeres. Mutter und  Carl Am 7. Januar 1944 von 2:47 bis 3:25 Uhr nachts und noch einmal um 11:45 Uhr am folgenden Morgen wurde das westliche Wohnviertel von Kaiserslautern wie ein Teppich bombardiert und zertrümmert. Meine Mutter und ich wollten dem Grausen dieser Zerstörung entgehen, indem wir versuchten, Familienfreunde in der Nähe Bad Kreuznachs im Hunsrückgebirge zu erreichen. Zu Fuß fanden wir den Weg durch die Ruinen und die noch glühenden Trümmer und erreichten den Hauptbahnhof westlich der Stadtmitte. Unterwegs beobachtete ich, wie Rettungsarbeiter…

  • Expulsion - Vertriebenen,  Help Wanted,  Histories,  WW2

    HELP: Deutsche Vertriebene- German Expulsions

    Hello Readers, Because of the great shortage of information and histories associated with the expulsions of Germans from Eastern Europe after World War 2, I am placing a call to anyone willing to share their family story with others. Please contact me (use our contact page) with any histories that you may have from family members or elsewhere that involve the expulsion, flight or ethnic cleansing of Germans following the second world war.  I will place the information you send (assuming it is not politically motivated) on the internet for others to view and share. It is my hope to contribute a bit of our past in order to help…

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  • Prussia,  WW2

    Die letzten Tage – Januar und Februar 1945

    Original Article (used and enhanced within the terms of Fair Use)   Die Reportage: Der folgende Bericht beruht auf Datenunterlagen des letzten Oberbürgermeisters der Stadt Elbing Dr. Fritz Leser (in einigen Dukomentationen auch Dr. Hans Leeser genannt); Oberst a.D. Schöpfer dem letzten Kommandanten von Elbing und von Oberleutnant Curth Günther. Die Aufnahmen stammen aus russischen Wochenschauen. Ende August- Anfang September 1944 fanden in Danzig erstmals offizielle Verhandlungen über Räumungsvorbereitungen statt, zu der die Landräte und Oberbürgermeister des Reichsgaues Danzig und andere geladen waren. Für jede Ortsgruppe wurden Sammelplätze und die Fluchtwege festgelegt. Für Ostpreußen erschien niemand, dafür kam ein Brief von dem Regierungspräsidenten Dargel aus Königsberg mit der Erklärung: “Es…

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  • Prussia,  WW2

    Bericht über die End-Kämpfe um Elbing

    Alfred Neubert, Hannoversch Münden, Burgstraße 15/16, den 18. August 1946 23. Januar bis 10. Februar 1945 Die Verteidigung Elbings war voraussichtlich gedacht als eine vorgeschobene breitangelegte Sicherung der linken Flanke der Weichsellinie mit linker Anlegung an das Frische Haff, rechts angelehnt an die Verteidigungswerke von Marienburg. Die Stellung Elbings im gesamten Verteidigungssystem wurde als “Brückenkopf Elbing” bezeichnet. – Der um Elbing beabsichtigte Bogen der Verteidigungslinie war weit vorgeschoben, sollte z. B. bei Dörbeck, Rakau und die entsprechenden Entfernungen nach rechts fortgesetzt führen über Grunau-Höhe, Anschluß an den Drausensee finden und über Kerbswalde, Grunau-Niederung zum Anschluß nach Marienburg führen. Zur Besetzung dieser Linie waren zwei Divisionen beabsichtigt, dazu die Einheiten des…

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  • Kreis Elbing,  Prussia

    Kirche Zeyer (evangelisch)

    Original Source (used with author’s permission) Autor: Günter Mauter Fast ein Kuriosum ist ein Teil der Geschichte der evangelischen Kirche von Zeyer. Als am 22. Januar 1920 der Kreis Großes Werder amtlich wurde, befand sich das Dorf Zeyer im Freistaat Danzig, während die Kirche und die Kirchenhaüser mit ca. 35 Bewohnern auf Elbinger Gebiet lagen. Die Nogat bildete die Grenze und die Kirche lag ja auf dem rechten Nogatufer, damit also im Elbinger Landkreis. Allerdings, und das ist auch bemerkenswert, lag das Pfarrhaus im Dorf Zeyer! Dr. Kerstan (Die Geschichte des Landkreises Elbing) schreibt über den Bau der Kirche: “Wann die Kirche begründet wurde, ist unbekannt, vermutlich aber in der…

  • Expulsion - Vertriebenen,  Prussia,  WW2

    Selbst Jauche half uns nicht

    Auszüge aus dem Text von Charlotte Kaufmann (used within terms of Fair Use) Die schlimmste Zeit meines Lebens begann vor etwas mehr als 60 Jahren,genau im Januar 1945. Auch nach dieser langen Zeit sind die Narben nicht verheilt. Die Auswirkungen sind bis heute spürbar. Dieses Schicksal teile ich mit hunderttausenden Frauen und Mädchen aus den deutschen Ostgebieten, die noch vor Kriegsende vom russischen NKWD (Volkskommissariat für innere Angelegenheiten; zuständig auch für Angelegenheiten der Kriegsgefangenen und Internierten) verhaftet und dann zur Zwangsarbeit nach Russland verschleppt wurden. Dort mussten wir stellvertretend für das ganze deutsche Volk Reparationsleistungen erbringen unter unmenschlichen Bedingungen. Wir zahlten mit unserem Körper und unserer Seele für ein Verbrechen,…

  • Ww1. Trench excavation near Fort Douaumont, Verdun, 1917
    Videos,  WW1

    The “Great War”

    Lest we forget the insanity of war… these images are dedicated to all whose lives were unalterably changed by WW1 and its aftermath. World War I: Battle Of Verdun 1/4 World War I: Battle Of Verdun 2/4 World War I: Battle Of Verdun 3/4 World War I: Battle Of Verdun 4/4       Panorama of Verdun, filmed from the Fort de la Chaume, 1917 Related Articles Coming to Grips Christmas¦ and another war

  • Histories,  Prussia,  WW2

    Zum Gedenknis- In Memory

    For those who thought that WW2 was long over, a rude reminder of its horrors and brutality have once again surfaced in the former home of our Senger family.  In just the past year, more than 2000 people were found buried in a mass grave.  It is thought that all were killed/ died at the war’s end. To learn more please visit the site dedicated to their memory. An English article is at Der Spiegel.

  • Histories,  WW2

    Luftgau Kommando VII

    This is the last unit in the Luftwaffe to which Luise Senger (Rabideau) belonged. all material which follows on this page © 1997-2005 Michael Holm Chef des Stabes: ? Obstlt Eckhard Krahmer, 1.7.38 – 1.4.39 Oberst Bruno Maass, 1.4.39 – 5.3.43 Oberst Otto Petzold, 5.3.43 – 8.5.45 Formed 4.2.38 in München from Luftgau-Kommando XIV.

  • Expulsion - Vertriebenen,  Prussia,  Senger

    Richard Senger- The Long Road

    In late winter of 1944/45, the Senger’s farm was overrun and occupied by a command of the advancing Russian armies.  The family furniture and possessions were stolen by non-Germans;  the lives and history of the Senger family were unalterably, irretrievably changed. Only the Senger farm and two other farms in the village of Zeyersvorderkampen remained standing following the Soviet bombardment and artillery attacks which accompanied their nearly complete destruction and invasion of the area.  Ultimately, the Senger farm was left as the sole ‘undamaged’  farm in Zeyersvorderkampen. At first, the farm was used to house Soviet commanders; ultimately, possession of the farm, lands, buildings and few remaining possessions were confiscated…

  • Histories,  Our Families,  Prussia,  Senger

    Senger Family

    The Senger family had lived in Kreis Grosses Werder area of West Prussia since at least the late 1600’s. Both 20th Century World Wars took a heavy toll on the entire ‘clan’.  Many family members and all the Senger lands and possessions were either destroyed or taken. The those who were not killed in the fighting were forced to leave their homes as a result of the WW2 allies ethnic cleansing pograms following the defeat of Germany.  Along with as many as 12 million other Germans the Sengers were either force marched to work in Russian labor camps or left behind to work as slaves on their own lands. Finally…

  • Kreis Elbing,  WW2

    Zeyer- das Ende

    This article has been translated and reworked with family events. Erinnerungen eines Amtsvorstehers des Amtsbezirkes Zeyer. Johannes Jahn, Landwirt und Hofbesitzer in Zeyersvorderkampen. Der Amtsbezirk Zeyer lag in der nordöstlichsten Ecke des Freistaates Danzig, im Kreis Großes Werder und umfasste die Ortschaften Zeyer, Stuba und Schlangenhaken. Er zog sich entlang der Nogat, beginnend bei der Ortschaft Einlage bis zur Mündung der Nogat in das Frische Haff. Das Gesamtareal betrug etwa 2510 Hektar Davon fielen auf Zeyer 480 Hektar, Stuba mit der Ortschaft Neudorf circa 610 Hektar,Zeyersvorderkampen circa 1020 Hektar und Schlangenhaken 400 Hektar Die Gesamteinwohnerzahl betrug etwa 1735 Einwohnen deutscher Abstammung und Herkunft. Die Bevölkerung gehörte ausschließlich der Landwirtschaft und…

  • Prussia,  WW2

    Endkampf um Ostpreußen

    Source document may be found at: The Real Blaze source has been removed Die Panzerabwehrschlacht südlich Gumbinnen von Oberstleutnant a. D. W. Salomon Die Panzerabwehrschlacht war für den Kreis und die Stadt Gumbinnen von höchster Bedeutung. Sie vereitelte den Plan der Russen, durch einen Umgehungsvor­stoß über Nemmersdorf-Branden (Ischdaggen) nach Mallwen (Mallwischken, Kr. Pillkallen), Gumbinnen einzukesseln. Ein geglückter Vorstoß hätte viele Gumbinner Landsleute in die russische Gefangenschaft gebracht. Lagekarte Wie ernst die Lage war, geht daraus hervor, daß am 21. Oktober 1944 drei russische Panzer schon über die Bahnstrecke bei Bergenbrück (Sabadszuhnen) in Richtung Zweilinden (Stannaitschen) vorgestoßen waren. Der russische Führungs­panzer fuhr sich in dem sumpfigen Wiesengelände fest. Die Besatzung stieg…

  • Richard Senger circa 1952
    Prussia,  Senger

    Richard Senger -90th Birthday

    Richard Senger, einst Bauer in Westpreußen, feierte 90. Geburtstag Schwifting(m). Schnittblumen, Blumen­schalen, köstliche Getränke und weitere Prä­sente schmücken das Wohnzimmer im Hause ‘der Familie Senger in der Schwiftinger Sied­lung. Vor wenigen Tagen feierte der “Se­nior” des Hauses, Opa Richard Senger, sei­nen 90. Geburtstag. Anlaß genug für dieMitbürgerschaft, um Schwiftings derzeit altesten Mitbürger zu ehren und zu erfreuen, ihm ‘ die herzlichsten Glückwünsche für den weiteren Lebensabend mitzugeben. Richard Senger stammt aus Westpreußen. In seinen Adern fließt urwüchsiges bäuerli­ches Blut. Am 2. Februar 1879 wurde er in Zeyersvorderkampe bei Danzig geboren. Wie seine Eltern Bauern waren, so wurde auch Richard Senger Bauer, um einmal das Erbe seines Vaters, einen Stättlichen Hof,…

  • Senger,  WW2

    Willi Wedhorn

    ZUM GEDENKEN Nachname:            Wedhorn Vorname:            Willi Dienstgrad:            Unteroffizier Geburtsdatum:            26.03.1923 Geburtsort: Todes-/Vermisstendatum:        15.04.1945 Todesort: Willi Wedhorn ruht auf der Kriegsgräberstätte in Futa-Pass (Italien). Endgrablage: Block 8 Grab 754 Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier. Information on the battle in which Willi died may be found Wikipedia. Images of Willi Wedhorn Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Bundesgeschäftsstelle Pressereferat Werner-Hilpert-Straße 2 D 34112 Kassel Telefon    (0561) 7009-0 Telefax    (0561) 7009-270 E-Mail     presse@volksbund.de  

  • Prussia,  Senger,  WW2

    Erich Recht

    ZUM GEDENKEN Name: Erich Recht Dienstgrad: Gefreiter geboren: 12.02.1924, Tattamischken Truppenteil: 1./Pi. 198 Erkennungsmarke: -1-Marsch Komp.Eisb.Pi.Ers.Btl.4 Todestag: 09.09.1944 Todesort: Raum Vallecchio Bestattet: Gem.Montecolombo-Ca Menghino/Forli Feldgrab Umgebettet nach: Futa-Pass / Italien Block: 48 Grab: 815 821 Futa-Pass ist die größte deutsche Ehrenstätte des Zweiten Weltkrieges in Italien, auf der über 30 660 deutsche Gefallene ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Der weitaus größte Teil der dort Bestatteten ist in den vom Herbst 1944 bis zum April 1945 andauernden Kämpfen gefallen, die zwischen Carrara am Ligurischen Meer und dem Raum von Rimini an der Adria stattfanden. Die Gefallenen wurden von dem erfahrenen Fachpersonal des VOLKSBUNDES aus Feldgräbern und Gemeindefriedhöfen der umliegenden Provinzen auf…

  • Prussia,  Senger,  WW2

    Egon Recht

    ZUM GEDENKEN Nachname:            Recht Vorname:            Egon Dienstgrad: Geburtsdatum:            23.09.1922 Geburtsort: Todes-/Vermisstendatum:        01.07.1944 Vermißtort/Todesort:            Mittelabschnitt Nach den uns vorliegenden Informationen ist die o. g. Person seit 01.07.1944 vermißt. In einem Gedenkbuch haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Bundesgeschäftsstelle Pressereferat Werner-Hilpert-Straße 2 D 34112 Kassel Telefon    (0561) 7009-0 Telefax    (0561) 7009-270 E-Mail     presse@volksbund.de

  • Senger,  WW1

    Albert Senger

    ZUM GEDENKEN Nachname:     Senger Vorname:     Albert Dienstgrad:     Reservist Geburtsdatum:     27.05.1888 Geburtsort:     Zeyervorderkampen Todes-/Vermisstendatum:     03.12.1914 Todes-/Vermisstenort: Albert Senger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Noyers-Pont-Maugis (Frankreich). Endgrablage: Block B Grab 2148 Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Bundesgeschäftsstelle Pressereferat Werner-Hilpert-Straße 2 D 34112 Kassel Telefon    (0561) 7009-0 Telefax    (0561) 7009-270 E-Mail     presse@volksbund.de

  • Prussia,  Senger,  WW1

    Adolf Senger

    Adolf Senger was the tenth (10th) of Michael Senger’s and Adelgunde Kiel’s 13 children.  He was the second of their sons to give his life in World War 1. Based upon the small amount of information available in the “Deutsche Verlustlisten”, I believe my great uncle fought with: The 75.Infanterie-Brigade 1. Masurisches Infanterie-Regiment Nr. 146 III. Bataillon 9. Kompagnie In July of 1915, units of this organization were engaged with the enemy (Russia) on the Eastern front in what is known as the  Gorlice–Tarnów Offensive (if you are interested in films of the offensive, numerous are available on YouTube). To date, we have not found any indication of a military…